GeoHilfe
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Wie Japan den demographischen Wandel meistert

Noch vor Deutschland 🇩🇪 (ca. 44 Jahre) weist Japan 🇯🇵 mit einem Durchschnittsalter von 46,3 Jahren die älteste Gesellschaft der Erde auf. Der durchschnittliche japanische Landwirt ist 70 Jahre. Während Deutschland dem demographischen Wandel u.a. mit Zuwanderung und einem höheren Renteneintrittsalter begegnen möchte, schlägt Japan einen anderen Weg ein – durch medizinische Innovationen und Robotik sollen die Herausforderungen der Zukunft bewältigt werden.

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Wie drei Städte den Herausforderungen der Zukunft begegnen

Nach Schätzungen der UN wächst die Weltbevölkerung in den nächsten 33 Jahren um 2,9 Milliarden. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % leben im Jahr 2100 13,2 Milliarden Menschen auf der Erde (2017: 7,6 Milliarden). Auch der Verstädterungsgrad wird ansteigen: leben 2018 noch 55 % der Weltbevölkerung in Städten, werden es bis 2050 laut UN bereits 68 % sein. Die drei Beispiele Kinshasa, Mexico City und Kopenhagen zeigen, mit welchen Herausforderungen drei Städte aus kulturell und wirtschaftlich unterschiedlichen Regionen angesichts des Bevölkerungszuwachses konfrontiert sind. 

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Der Welthandel auf dem Seeweg

Vor kurzem veröffentlichte die Firma Kiln auf shipmap.org eine wunderbare interaktive Karte, welche den Großteil aller Handelsbewegungen des Jahres 2012 auf dem Seeweg visualisiert. Die Daten werden vom UCL Energy Institute bereitgestellt und basieren u.a. auf Grundlage des AIS. Man sieht z.B. sehr anschaulich die Routen von Supertankern im Persischen Golf oder den regen Verkehr entlang der europäischen Küsten. Von rund einem Drittel der weltweiten Schiffsbewegungen liegt der Ziel- oder Abfahrtshafen laut Bundesumweltamt in der EU. Damit sind Nord- und Ostsee unter den am dichtesten befahrenen Meeren weltweit.

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